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Zwei unter Mordverdacht
A Family Affair – Episode 21, USA: 17.04.1986
Zwei unter Mordverdacht - A Family Affair
Jeff kommt ins Gefängnis, dann auf Kaution frei, aber die griechische Regierung verlangt die Auslieferung. Jason und Conny trauen Sable nicht - sie ist zu allen verständnisvoll wie nie zuvor. Sable erzählt Frankie, sich mit Jason versöhnt und mit ihm geschlafen zu haben. Moretti lässt über die Zeitung verbreiten, dass die Ölverschmutzung durch Colby-Tanker mit einem Doppelmord vertuscht wird. Sable bittet Zach in einem Restaurant, Miles zu helfen. Zufällig werden sie von Conny gesehen. Bliss sucht Sean in Zachs Büro und lernt Spiro kennen. Jason bietet Zach den Pipeline-Vertrag, wenn er etwas gegen die Anklagen gegen Miles und Jeff unternimmt. Zach sagt, dass er ihn hasse, weil Jasons Vater Zachs Vater in den Selbstmord getrieben habe. Miles erzählt Monica von seinem Blackout. Jason und Frankie wollen nach Griechenland fliegen, um den Justizminister zu treffen – und Sable sitzt bereits an Bord.

Episode 21 wurde am Tag nach Der Denver-Clan 143 "Der stumme Schrei" gesendet.
Jason: „Zwei Menschen sind tot und meinen Söhnen droht der elektrische Stuhl. Ich möchte wissen… weswegen?“
Zach: „Auf diesen Augenblick habe ich Jahre gewartet. Jason Colby kriecht vor mir am Boden.“
Jason: „Ja, sie haben recht. das tue ich auch. Ich krieche vor Ihnen wegen meiner Söhne. Sagen Sie: Warum hassen Sie mich so sehr?“
Zach: „Es ist ganz einfach. Sie haben meinen Vater umgebracht.“
Jason: „Was?“
Zach: „Die Colbys sind schuld am Tod meines Vaters.“
Jason: „Ich Ihren Vater nicht mal, damals muss ich noch ein Kind gewesen sein.“
Zach: „Ihr Vater hat ihn auch nicht gekannt, er war zu klein und zu unwichtig. Ein Insekt, das Ihr Vater zertreten hat, ohne es überhaupt zu bemerken. Aber es war mein Vater! Er war ein guter Mensch. Ein Einwanderer, der sich mit einer kleinen Flotte von Fischerboten abgeplagt hat, in San Pedro Habor. Bis das große Colby-Konglomerat ihn plötzlich aufgesogen und ihm alles genommen hat.“
Jason: „Es tut mir leid, aber…“
Zach: „Leid sagen Sie? Nur leid?
Als Kinder haben wir nicht gewusst, was Selbstmord ist. Meine Mutter hat uns vorgemacht, es wäre ein Unfall gewesen. Als seine Leiche an die Küste gespült wurde, wusste ich, wer dafür verantwortlich war. Wer ihm seine Boote weggenommen hat, seinen Lebensunterhalt… und sein Leben. Und ich habe mir geschworen, dass diese Colbys irgendwann so leiden, wie meine Mutter damals gelitten hat. Jetzt ist es soweit, Jason. Es ist herrlich!“
Jason: „Nein, Sie irren sich. Sie sind krank. Wie kann man einen solchen Hass dauernd in sich weiternähren?
Was haben Sie denn davon, wenn jetzt meine Söhne darunter leiden?“
Zach: „Ich habe keine Ahnung, wer diese Morde begangen hat und warum man Ihre Söhne beschuldigt, aber ich gebe zu: Ich freue mich. Wahrscheinlich kommt da der Fischer in mir durch. Der große Jason Colby windet sich wie ein Wurm an der Angel.“
Jason: „Was immer auch passiert ist. Ich habe nicht damit zu tun.“
Zach: „Aber ihr Vater! Und die Sünden der Väter übertragen sich auf die Söhne. Philip ist tot und Cecil auch. Es gibt nur noch Sie, Jason. Nur Sie, der dafür zu büßen hat.“
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