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Stevens Sohn - Schnittbericht

Danny - Episode 48


Alexis besucht Mark in seinem Zimmer im La Mirage. Er hat gerade geduscht. Sie möchte nicht, dass er Denver verlässt. Ein Teil des Dialogs wurde aus der deutschen Version entfernt.

Alexis: „Ich kann zwar verstehen, dass du enttäuscht bist, dass es zwischen dir und Krystle nicht so gelaufen ist wie du gedacht hast, aber…“
Mark: “But what?“
Alexis: “Well, La Mirage is… Is a Mecca for rich, attractive women, and... And a man like you, an attractive man…”
Mark: “Hey, how come we’re talking about a lot of other people all of a sudden? I thought we’re talking about you and me. Weren’t we?”
Alexis: “Yes.”
Mark: „Fällt es dir so schwer, mir einfach zu sagen, dass ich hier bleiben soll?“

 
Die Sequenz beginnt damit, dass Fallon in ihrem Büro im La Mirage vergeblich versucht, Mark in seinem Zimmer zu erreichen. Da der Anschluss ständig besetzt ist, geht sie selbst zu seinem Zimmer. Dort liegt Alexis noch mit Mark im Bett und trinkt ein Glas Wein. Der Beginn ihres Bettgeflüsters wurde aus der deutschen Version entfernt.

Alexis: “You know, this is, uh, not a terrific vintage.“
Mark: “I thought it was pretty good for jug wine.“
Alexis: “Well, it’s warm and it’s got no bubbles. You know, I think that my next present to you is going to be one of those tiny little refrigerators for cooling champagne. (Ab hier wird das Bild in der deutsche Version gezeigt, der Text ist jedoch ein völlig anderer.) I mean, under the circumstances, I don’t think it would be too discreet to order room service.”
Mark: “Not in your daughter’s hotel, no.” (Es klopft an der Tür.)
(Statt der letzten zwei Sätze ist folgender deutscher Text zu hören.)
Alexis: „Hast du nach unserer ersten Begegnung in New York gedacht, dass unsere Beziehung sich mal so entwickeln würde?“
Mark: „Äußerlich hast du mir gefallen, aber wie du mich behandelt hast.“ (Es klopft.)

 
In ihrem Penthouse gibt Alexis Gerald Wilson den Auftrag, einen Bericht über alle laufenden Colbyco-Projekte zu erstellen. Gerald meint, es gebe bereits genug Männer, die sich darum kümmerten. Ein Teil des Dialogs wurde aus der deutschen Version entfernt.

Alexis: „Das sind Männer, Gerald. Ich geb zu, dieses maskuline Monopol im Ölgeschäft hat mich schon immer gestört.“
Gerald: “Well, there’s a reason for it. With most of the world’s oil supply coming out of Arab countries? Those boys believe a woman’s place is in a harem.”
Alexis: “Hm. Gerald, don’t ever forget who saved your job on that Ahmed deal. If it hadn’t been for me, you could be guarding a harem. Which would make you my dear and favorite eunuch, wouldn’t it?”
Gerald: „Wie du magst. Ich versprech dir in den nächsten 24 Stunden einen totalen Lagebericht zu erstellen.“