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Rollin
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17.01.2010
Beiträge: 263


Zitat von Rollin:
(Du hast übrigens Stacy Galina in "Knots Landing" vergessen... Die schlüpfte extrem kurz nach dem tragischen Tod von Mary Frances Sumber in die Rolle seiner Nichte, so dass man fast annehmen kann, es habe sich hier um eine bewußt herbeigeführte Story Line gehandelt.)



Ich habe mich ja irgendwie damit abgefunden, dass man hier seine Fehler nicht mehr korrigieren kann, und es deshalb streckenweise so aussieht, als wäre ich Legastheniker, aber dieser Satz muss wie folgt lauten:
"...Die schlüpfte extrem kurz nach dem tragischen Tod von Gregory Sumners Tochter Mary Frances in die Rolle seiner Nichte Kate, do dass man fast annhemen kann..."

18.06.11 16:07
ChrisCarrington
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22.02.2009
Beiträge: 197

Grad' noch ein paar Worte zu "Dallas".
Die 'Wes Parmalee Story' fand ich wiederum gar net so schlecht. Und es war ja keine "Doppelgänger-Story" im eigentlichen Sinne. Rein Äußerlich, hatte er nun so gar nichts mit Jim Davis "Jock" gemeinsam. Dies wurde ja durch eine Gesichtsoperation erklärt. Von solchen Storyplots (todgeglaubte- oder nicht gekannte Verwandte, Gesichts-op's, Verwechselungen, etc.,) lebt ja so eine Soap nun mal.
Bei Wes Parmale, hatte ich den Eindruck, dass die Autoren selbst nicht wussten, ob sie ihn jetzt als den echten Jock, oder als einen Betrüger hinstellen sollten.


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Das ist mein Haus, Du bist wahnsinnig!
18.06.11 16:36
apollo
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Beiträge: 303


Zitat von Rollin:

Zitat von Rollin:
(Du hast übrigens Stacy Galina in "Knots Landing" vergessen... Die schlüpfte extrem kurz nach dem tragischen Tod von Mary Frances Sumber in die Rolle seiner Nichte, so dass man fast annehmen kann, es habe sich hier um eine bewußt herbeigeführte Story Line gehandelt.)



Ich habe mich ja irgendwie damit abgefunden, dass man hier seine Fehler nicht mehr korrigieren kann, und es deshalb streckenweise so aussieht, als wäre ich Legastheniker, aber dieser Satz muss wie folgt lauten:
"...Die schlüpfte extrem kurz nach dem tragischen Tod von Gregory Sumners Tochter Mary Frances in die Rolle seiner Nichte Kate, do dass man fast annhemen kann..."

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DALLAS - 2012
18.06.11 17:00
Blake0310
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12.06.2011
Beiträge: 64


Zitat von Rollin:
Ich kann da mit Wes Parmalee/ Ben Stivers gerade überhaupt nicht folgen. Warum war das die "Krone"?



Dallas war natuerlich in diesem Sinne keine Doppelgaenger-Story aber das eine Person aus der Traumstaffel ploetzlich in der nachfolgenden "realen" auftaucht und fast noch unter den gleichen Umstaenden fand ich noch unglaublicher als die doppelte Krystle.

18.06.11 18:14
Blake0310
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12.06.2011
Beiträge: 64


Zitat von ChrisCarrington:
Grad' noch ein paar Worte zu "Dallas".
Die 'Wes Parmalee Story' fand ich wiederum gar net so schlecht. Und es war ja keine "Doppelgänger-Story" im eigentlichen Sinne. Rein Äußerlich, hatte er nun so gar nichts mit Jim Davis "Jock" gemeinsam. Dies wurde ja durch eine Gesichtsoperation erklärt. Von solchen Storyplots (todgeglaubte- oder nicht gekannte Verwandte, Gesichts-op's, Verwechselungen, etc.,) lebt ja so eine Soap nun mal.
Bei Wes Parmale, hatte ich den Eindruck, dass die Autoren selbst nicht wussten, ob sie ihn jetzt als den echten Jock, oder als einen Betrüger hinstellen sollten.


Ich habe mal gelesen das er tatsaechlich Jock sein sollte, aufgrund von negativen Zuschauerreaktionen hat man es aber fallen lassen. Das erklaert auch warum man ihm von vornherein einen 2 Jahres Vertrag angeboten hat (der Grund warum er wieder auftauchte). Ich fand die Idee nicht schlecht, besonders die Spannungen mit Clayton waeren interessant geworden und Miss Ellie haette endlich mal wieder eine groesser Storyline bekommen.

18.06.11 18:18
ChrisCarrington
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22.02.2009
Beiträge: 197

Mhmm..., schwierig.
Jock war natürlich der Patriarch schlecht hin.
Jim Davis hatte ihn sehr gut und auch nicht überzogen dargestellt. Leider ist Davis ja an Krebs erkrankt und so hat man die Trennung von Ellie und Jock, aus der Welt geschafft und die beiden sind in ihre 2 . Flitterwochen gefahren. Das war der letzte Auftritt von Jim Davis. Und tatsächlich, wollten die Produzenten, den Charakter, durch einen anderen Schauspieler nahtlos ersetzen. Wichen aber schnell von diesen Pläne ab. Davis hatte so viel Spaß am spielen, dass er darum bat solange dabei sein zu dürfen, wir es körperlich konnte. 13 Folgen hat es dann gedauert-ohne Davis- bis er als vermisst galt. Eine Leiche wurd ja nie gefunden. Aber, wie Du richtig sagtest, für Miss Ellie, wäre es eine Erfrischung des Charakters gewesen, wenn Parmalee der echte Jock gewesen wäre. Vor allen Dingen, was dann aus Clayton geworden wäre...


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Das ist mein Haus, Du bist wahnsinnig!
18.06.11 18:30
Blake0310
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dabei seit:
12.06.2011
Beiträge: 64


Zitat von ChrisCarrington:
Mhmm..., schwierig.
Jock war natürlich der Patriarch schlecht hin.
Jim Davis hatte ihn sehr gut und auch nicht überzogen dargestellt. Leider ist Davis ja an Krebs erkrankt und so hat man die Trennung von Ellie und Jock, aus der Welt geschafft und die beiden sind in ihre 2 . Flitterwochen gefahren. Das war der letzte Auftritt von Jim Davis. Und tatsächlich, wollten die Produzenten, den Charakter, durch einen anderen Schauspieler nahtlos ersetzen. Wichen aber schnell von diesen Pläne ab. Davis hatte so viel Spaß am spielen, dass er darum bat solange dabei sein zu dürfen, wir es körperlich konnte. 13 Folgen hat es dann gedauert-ohne Davis- bis er als vermisst galt. Eine Leiche wurd ja nie gefunden. Aber, wie Du richtig sagtest, für Miss Ellie, wäre es eine Erfrischung des Charakters gewesen, wenn Parmalee der echte Jock gewesen wäre. Vor allen Dingen, was dann aus Clayton geworden wäre...


Leider hat man die Story nicht weiterverfolgt und Miss Ellie verkam mehr und mehr zur dekorativen Randfigur....aber zurueck zum Thema:

Sowohl Dallas als auch Denver hatten ihre Absurditaeten, Traum vs Moldavia. Ehrlich gesagt weiss ich nicht welche Aufloesung mich mehr geargert hat aber eines ist sicher: Ich fand Dallas anstrengender weil man 1 ganzes Jahr vergessen musste und wieder in Storylines eintauchen die teils ueber 1,5 Jahre alt waren, da fand ich Moldavia schon erfirschend einfacher, dumm aber einfacher zu verarbeiten als Zuschauer.

19.06.11 18:16
apollo
Board Member

dabei seit:
03.01.2010
Beiträge: 303


Zitat von Blake0310:

Zitat von ChrisCarrington:
Mhmm..., schwierig.
Jock war natürlich der Patriarch schlecht hin.
Jim Davis hatte ihn sehr gut und auch nicht überzogen dargestellt. Leider ist Davis ja an Krebs erkrankt und so hat man die Trennung von Ellie und Jock, aus der Welt geschafft und die beiden sind in ihre 2 . Flitterwochen gefahren. Das war der letzte Auftritt von Jim Davis. Und tatsächlich, wollten die Produzenten, den Charakter, durch einen anderen Schauspieler nahtlos ersetzen. Wichen aber schnell von diesen Pläne ab. Davis hatte so viel Spaß am spielen, dass er darum bat solange dabei sein zu dürfen, wir es körperlich konnte. 13 Folgen hat es dann gedauert-ohne Davis- bis er als vermisst galt. Eine Leiche wurd ja nie gefunden. Aber, wie Du richtig sagtest, für Miss Ellie, wäre es eine Erfrischung des Charakters gewesen, wenn Parmalee der echte Jock gewesen wäre. Vor allen Dingen, was dann aus Clayton geworden wäre...


Leider hat man die Story nicht weiterverfolgt und Miss Ellie verkam mehr und mehr zur dekorativen Randfigur....aber zurueck zum Thema:

Sowohl Dallas als auch Denver hatten ihre Absurditaeten, Traum vs Moldavia. Ehrlich gesagt weiss ich nicht welche Aufloesung mich mehr geargert hat aber eines ist sicher: Ich fand Dallas anstrengender weil man 1 ganzes Jahr vergessen musste und wieder in Storylines eintauchen die teils ueber 1,5 Jahre alt waren, da fand ich Moldavia schon erfirschend einfacher, dumm aber einfacher zu verarbeiten als Zuschauer.

Da es bei Dallas nie eine Zwillingsgeschichte gab, hätte ich die im Fall von Bobbys Rückkehr vorgezogen.

Miss Ellie bekam Zwillinge, wusste aber nichts davon. Eines der Kinder wurde entführt (von Jocks erster Frau?). Ein, zwei Folgen vor "Bobbys" Tod wird der entführt und mit seinem Zwilling vertauscht - der stirbt dann auch bei dem "Unfall", verursacht von Katherine.
Bobby kehrt schließlich zurück.


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DALLAS - 2012
20.06.11 04:54
Rollin
Board Member

dabei seit:
17.01.2010
Beiträge: 263

Sorry, aber rein Publicity- mäßig war die Traumstaffel ein viel besserer Schachzug als alle anderen unglaubwürdigen Geschichten, die es in Drama-Serien gab und immer noch gibt, totgeglaubte Charaktere wieder zurückzuholen.
Eine Traumstaffel hatte es in dieser Form vor DALLAS noch nirgendwo gegeben und läßt man sie außen vor, hatte DALLAS nie derartig merkwürdige Geschichten vorzuweisen wie DYNASTY, um Personen wiederzubeleben.

20.06.11 10:32
Blake0310
Benutzer

dabei seit:
12.06.2011
Beiträge: 64


Zitat von Rollin:
Sorry, aber rein Publicity- mäßig war die Traumstaffel ein viel besserer Schachzug als alle anderen unglaubwürdigen Geschichten, die es in Drama-Serien gab und immer noch gibt, totgeglaubte Charaktere wieder zurückzuholen.
Eine Traumstaffel hatte es in dieser Form vor DALLAS noch nirgendwo gegeben und läßt man sie außen vor, hatte DALLAS nie derartig merkwürdige Geschichten vorzuweisen wie DYNASTY, um Personen wiederzubeleben.


Was die Publicity angeht gebe ich dir Recht, aber als Zuschauer war es verdammt schwer wieder in die alten Geschichten einzutauchen, wir reden von einer Zeit Pre-DVD, Youtube und auch der Videorecorder hatte noch nicht ueberall Einzug gehalten. Heute waere das alles kein Problem, damals aber hagelte es Proteste von Zuschauern, ich kann mich noch an die Leserbriefe in diversen Magazinen erinnern. Rein stoytechnisch war es bei Denver damals einfacher, auch wenn die Aufloesung wirklich selten besch..... war.

20.06.11 13:32
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