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Forum » Der Denver-Clan & Die Colbys » Die Carrington-Bibliothek » Wie gelang es DYNASTY das Original DALLAS zu schlagen 
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Parkhurst
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08.03.2009
Beiträge: 17

Nun ist wieder einige Zeit vergangen, seit ich zum letzten Mal gepostet habe (man merkt, meine Erkältung ist abgeklungen und der Alltag hat mich wieder). Dennoch will ich versuchen, an die Diskussion vor drei Wochen wieder anzuknüpfen.


Zitat von Rollin:
Zum Thema "Stichproben":
Trotz Sommers (-und der kann ja auch heute schon wieder vorbei sein-) habe ich gestern in meinem Keller nach dem zitierten Buch gefahndet, es aber leider nicht gefunden. Entweder habe ich noch irgendwo anders unausgepackte Umzugskisten oder es muss unter Schwund verbucht werden. In die Händ gefallen ist mir allerdings "Die Carringtons" von Ulrich Hoppe, was eigentlich als recht gutes Sekundärbuch zum Thema "Denver Clan", aber auch allen ähnlich gestrickten Serien der 80er Jahre, einzustufen ist.



Hoppes Buch habe ich natürlich auch gelesen und kann es jedem Dynasty-Fan nur empfehlen. Für alle, die es bislang nicht kennen: als Dynasty 1983 in Deutschland startete, erschien im Heyne-Verlag „Die Carringtons – Der Millionärsclan aus der neuen Fernsehserie“ von Ulrich Hoppe in einer Taschenbuchausgabe. Quasi als „Begleitbuch“ zur Serie wurden sämtliche Schauspieler und die von ihnen verkörperten Charaktere ausführlich vorgestellt, es gab interessante Einblicke hinter die Kulissen und amüsante Anekdoten aus dem Studioalltag. Außerdem enthielt das Buch eine Synopsis der ersten 35 Folgen mit Angabe von Regisseur und Autor der jeweiligen Episode. Der Autor war während der Dreharbeiten von Staffel 3 in Hollywood und berichtete von dem damals in Amerika gerade um sich greifenden „Dynasty craze“ – dem „Denver-Wahnsinn“, dem man sich seinerzeit kaum zu entziehen vermochte. Als 11-teiliger Vorabdruck erschienen Auszüge aus dem Roman auch als wöchentliche Serie in einer deutschen Illustrierten (von Februar bis April 1983).




Zitat von Rollin:
Dort wird lediglich angemerkt, dass "Denver Clan" von mehr Frauen und kurioserweise von mehr "Alt-68ern" geschaut wird (, übrigens auch ohne Angabe wie groß die Stichprobe gewesen ist).Eine Aussage, die sich aufgrund des Erscheinungsjahres des Buches (1983) wahrscheinlich eher auf amerikanische Ergebnisse stützt.
Ich muss gestehen, dass derartge soziologische Studien in Magazinen (, oft im Boulevardgenre,) meistens ohne die exakte Angabe der Stichprobengröße veröffentlicht werden. Den Zusammenhang von "Dallas" und "Impotenz" konnte ich jetzt nicht in meinem Umfeld beobachten, die Aussagen über "Denver Clan" durchaus; nicht zuletzt wurde hier im Forum von einigen Mitgliedern stets darauf hingewiesen, dass der Stil und Glamour für sie eine größere Rolle gespielt hat als der tiefere Sinn- andere Nischen (-wie "Denver und die Schwulenszene"-) wurden auch immer wieder zitiert.




Zum Thema Umfrageergebnisse hatte ich bereits meine Meinung dargelegt, das bezieht die in Hoppes Buch genannten Daten und Fakten natürlich mit ein. Dass Dynasty bewusst einen Schwerpunkt auf Optik, Ausstattung und Opulenz gelegt hat, ist doch wahrlich nichts Neues. Aaron Spelling soll mal gesagt haben: „Mich nerven Leute, die sich die Partys im Denver-Clan ansehen und hinterher sagen: `Die Eisbombe war zu groß`. Natürlich war sie zu groß. Alles ist zu groß. Das ist es ja.“ Der bigger-than-life-Stil hat Dynasty letztlich geprägt. Dies der Serie nun zum Nachteil auszulegen und den Fans, die eben genau aus diesem Grund die Carringtons den Ewings vorziehen, ein wie auch immer geartetes Defizit zu unterstellen, kann ich nicht nachvollziehen. Vor allem, wenn hier im Forum dann Konkurrenzserien wie Dallas, Falcon Crest oder Knots Landing als leuchtendes Beispiel ins Feld geführt werden. Mal ehrlich Leute: sicherlich hat jede dieser Serien ihre ureigene Art und auch bestimmte Feinheiten, die in den anderen Machwerken so nicht zu finden sind. Doch unterm Strich sind sie doch sehr ähnlich gestrickt. Große Kunst verbirgt sich weder in Denver, noch in Dallas oder im Tuscany Valley. Die Hauptsache ist, dass es unterhaltsam ist und Spaß macht. Und das haben doch alle diese Serien über weite Strecken ganz gut hinbekommen, oder?





Zitat von Rollin:
Stichproben sind eigentlich das A und O bei der erfolgreichen Produktion einer langlebigen TV-Serie. Es ist selbstverständlich wichtig, die Zielgruppe zu kennen, darüber zu entscheiden, ob man es dabei beläßt, nur sie anzusprechen oder ob man sie erweitern möchte. In USA kannst Du in fast allen größeren Städten an Test-Screenings noch nicht gesendeter TV-Programme teilnehmen (-auch neue Staffeln bereits etablierter Serien), um hinterher auf eienm Fragebogen Deine Eindrücke niederzuschreiben, selbstverständlich auch unter Angabe persönlicher Daten.



Natürlich ist es richtig: demographische Erhebungen sind für eine Produktionsfirma von immenser Bedeutung. Und auch die Einschaltquoten (lassen wir die Aussagekraft durch Stichproben mal außer Acht) sind ein unersetzliches Instrument für die Programmplanung. Immerhin geht es um das Geld von Produktionsfirmen und Werbekunden. Das war zu Zeiten von Dynasty so und hat sich bis heute nicht geändert. Für mich persönlich besitzt es keinerlei Aussagekraft, da ich mir eine Serie o. ä. nicht danach aussuche, wie „gut“ die Quoten sind oder wie sehr das Format von den Medien hochgejubelt wird (habe z. B. zuletzt vor 10 Jahren DSDS gesehen und würde lieber meinen Keller entrümpeln, als mir eine dieser Scripted-Reality-Shows anzusehen, von denen die hiesigen Privatsender derzeit geradezu überschwemmt werden).



Zitat von Rollin:
Ab Season 5 wurde dies allerdings etwas inflationär. Natürlich wissen wir alle zu wenig über die tatsächlichen Vertragssituationen der Darsteller, es kommt mir nur etwas hart vor für die persönliche Lebensplanung eines Darstellers. Denkt doch an die unzähligen Schauspieler, die sich durch ein festes Serien-Engagemnet endlich ein Haus -bzw. ein Auto, ein Pferd- kaufen könnten, wenn sie wirklich 26 Folgen oder mehr pro Jahr bezahlt bekämen? (Vermutlich hat man den Nachwuchsstars beim Casting sogar noch gesagt, dass sie für eine Top-Serie engagiert werden und dies nun einmal die Bedingungen seien und sie dankbar sein sollen...)



Es mag tatsächlich hart sein für einen Schauspieler, doch nicht wirklich überraschend. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass die meisten TV-Schauspieler an dieses harte Business durchaus gewöhnt sind. Kein Sender, kein Produzent bringt eine Serie raus, um obdachlosen Schauspielern ein warmes Nest zu bauen. Es geht immer um die größtmögliche Optimierung des eingesetzten Kapitals. Da bleibt wenig Zeit für Nächstenliebe – und darüber werden sich alle in der Branche im Klaren sein, inklusive der Serienschauspieler. Und wenn die Chance winkt, in einer international erfolgreichen Top-Serie mitzuwirken, dann akzeptiert man als Nachwuchsdarsteller auch bereitwillig einen weniger lukrativen Vertrag…
Ich denke, das ist ein Problem, das nicht nur Nachwuchsdarsteller betrifft. Auch etablierte Schauspieler haben die Macht von TV-Bossen und –Produzenten schon mit voller Wucht zu spüren bekommen. Pamela Sue Martin hat laut eigener Aussage ihre Weigerung, zu Dynasty zurück zu kehren, über Jahre hinweg bezahlen müssen (vermutlich keine anderen Engagements, weil sie es sich mit Spelling-Cramer und den Shapiros verscherzt hatte). Und selbst eine renommierte Schauspielerin wie Donna Reed wurde recht rüde aus ihrem Lorimar-Vertrag entlassen, weil sie beim Dallas-Publikum nicht ankam. Auch in jüngster Vergangenheit hat es ähnliche Beispiele gegeben (z. B. Charlie Sheen).




Zitat von Rollin:
Die Geschichte um Prinz Michael und Amanda hat mich auch nicht wirklich angesprochen- gefallen hat mir allerdings, dass Dex Dexter immer wieder von diesem "Operettenstaat" mit seinem "Operettenkönig" gesprochen hatte, wenn er mit Alexis alleine war. Durch diese Selbstironie wurde dieser "Heftchenromancharakter" etwas relativiert. Das "Moldavia"-Massaker wiederum war ein toller Cliffhanger, dessen Auflösung die Serie ja leider viele Zuschauer gekostet hat.



Richtig, Dex schien während der gesamten Moldavia-Storyline der einzige Charakter zu sein, der die Lächerlichkeit dieses europäischen Zwergstaates erkannte. Es war sicher nicht nur für mich, sondern für viele Zuschauer eine regelrechte Befreiung, als selbst Alexis den König in seinem letzten Auftritt einen „elenden, unglaubwürdigen Operettenkönig“ nannte und hinauswarf. Eine subtile Form der Wiedergutmachung am Zuschauer, wenn man so will. Besser spät als nie.
Den Cliffhanger in Moldavia fand ich auch immer sehr gut, nur die Auflösung war eine Enttäuschung. Vielleicht wäre es besser gewesen, die ganze Schießerei in der Kapelle gar nicht zu zeigen, sondern lediglich das Eindringen der uniformierten Rebellen. Dann Schnitt auf das Äußere der Kapelle, die Kamera entfernt sich langsam von dem Gebäude, während aus dem Inneren Schüsse und Schreie zu hören sind. Doch vermutlich wäre die Anlehnung an den Cliffhanger der 2. Staffel von Falcon Crest zu offensichtlich gewesen.

Die ganzen Insider-Infos über Knots Landing und Diana Gould waren mir bisher nicht bekannt. Doch die Parallelen sind in der Tat auffällig!


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"Eine Krankenschwester! Ein Niemand! Ein fettes Phantom in Weiss..."
22.05.12 16:14
Bepo
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Da kann man in allen Punkten nur zustimmen!


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'Quote me as saying I was mis-quoted.' (G.M.)
23.05.12 07:48
stevie
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Wuerd ich auch mal meinen

23.05.12 15:54
ChrisCarrington
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Donna Reed kam auch mit dem Großteil der Besetzung nicht zurecht, so wie ich mal gelesen habe.
Ähnlich wie bei Star Trek Voyager. Da ist Geneviève Bujold als Captain Nicole Janeway gecastet und auch besetzt worden.
Sie warf nach 2(!) Drehtagen das Handtuch, mit der Begründung:
"Ich bin doch keine Comic-Figur".
Aber ich möchte auch zustimmen. Ich sehe mir eine Serie an, um unterhalten zu werden. Nichts anderes. Sonst wäre ihr Sinn verfehlt.


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Das ist mein Haus, Du bist wahnsinnig!
23.05.12 17:09
Bepo
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17.08.2009
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Zitat von Parkhurst:

Zum Thema Umfrageergebnisse hatte ich bereits meine Meinung dargelegt, das bezieht die in Hoppes Buch genannten Daten und Fakten natürlich mit ein. Dass Dynasty bewusst einen Schwerpunkt auf Optik, Ausstattung und Opulenz gelegt hat, ist doch wahrlich nichts Neues. Aaron Spelling soll mal gesagt haben: „Mich nerven Leute, die sich die Partys im Denver-Clan ansehen und hinterher sagen: `Die Eisbombe war zu groß`. Natürlich war sie zu groß. Alles ist zu groß. Das ist es ja.“ Der bigger-than-life-Stil hat Dynasty letztlich geprägt. Dies der Serie nun zum Nachteil auszulegen und den Fans, die eben genau aus diesem Grund die Carringtons den Ewings vorziehen, ein wie auch immer geartetes Defizit zu unterstellen, kann ich nicht nachvollziehen. Vor allem, wenn hier im Forum dann Konkurrenzserien wie Dallas, Falcon Crest oder Knots Landing als leuchtendes Beispiel ins Feld geführt werden. Mal ehrlich Leute: sicherlich hat jede dieser Serien ihre ureigene Art und auch bestimmte Feinheiten, die in den anderen Machwerken so nicht zu finden sind. Doch unterm Strich sind sie doch sehr ähnlich gestrickt. Große Kunst verbirgt sich weder in Denver, noch in Dallas oder im Tuscany Valley. Die Hauptsache ist, dass es unterhaltsam ist und Spaß macht. Und das haben doch alle diese Serien über weite Strecken ganz gut hinbekommen, oder?




Das möchte ich auch meinen! Und genau das habe ich so oft versucht klarzustellen! Jede Serie hatte ihre Stärken und ihre Schwächen. Und ihre Besonderheiten. Aber es ist auch anzumerken dass keine der 4 Serien ein kulturelles Juwel ist (im Sinne der Qualität, nicht im Sinne des popkulturellen Impacts).


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'Quote me as saying I was mis-quoted.' (G.M.)
23.05.12 18:57
apollo
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03.01.2010
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Also unterhalten werden möchte ich auch, da stimme ich dir zu, ChrisCarrington.
Allerdings will ich mit Niveau unterhalten werden. Gefällt mir eine Serie oder auch ein Film nicht, wird abgeschaltet.

Gehe ich ins Kino und mir hat zum Beispiel der erste Teil einer Trilogie nicht gefallen, sehe ich mir die anderen Teile erst gar nicht an.

Wie oft kamen in letzter Zeit Serien neu in Deutschland, von denen ich mir die erste oder vielleicht auch noch zweit Folge angesehen habe und danach nichts mehr, weil Niveau, Inhalt, schauspielerische Fähigkeiten etc. einfach nicht passten?!

Selbst CSI: Miami, früher eine meiner Topserien, schalte ich nur noch ein, weil es die letzte Staffel ist.
Ich finde, da gibt es neben der Haupthandlung einfach viel zu viel privaten Krimskrams der CSIler, der in einer solchen Serie nichts zu suchen hat.


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DALLAS - 2012
24.05.12 06:57
ChrisCarrington
Board Member

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22.02.2009
Beiträge: 197

Fernsehen zu machen, ist in heutigen Zeit (mMn) sehr schwierig geworden. In den Zeiten von Internet (Youtube, etc.) ist das nicht einfach.
Alle Sender senden 24 Stunden lang. Das Programm pack erst mal (täglich!!!) voll.
Um Kosten zu sparen, gibt immer mehr Reality-Shows. Die bedürfen keines Drehbuchs, die Darsteller sind keine und es werden keine kostenintensive Sets benötigt.
Und das habe ich ja damit ausdrücken wollen. Nicht alles was läuft, muss ich toll finden, weils ne hohe Einschaltquote hat, oder von Kritikern gelobt wird.


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Das ist mein Haus, Du bist wahnsinnig!
24.05.12 09:10
Bepo
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dabei seit:
17.08.2009
Beiträge: 234

Da stimme ich dir zu. Auch ich schalte in solchen Fällen ab!

Im konkreten Fall finde ich allerdings - im Gegensatz zu dir - dass es keine großartigen Niveauunterschiede zwischen den 4 Serien gibt. Jede hat ihre Stärken und Schwächen. Aber alles in allem hatten sie alle eine große Fangemeinde und die Menschen gut unterhalten.

Unterhaltung ist - zumindest bei mir - unweigerlich mit Humor verbunden. Und über Humor zu diskutieren ist überflüssig.


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'Quote me as saying I was mis-quoted.' (G.M.)
24.05.12 09:11
stevie
Board Member

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24.03.2012
Beiträge: 168

Deshalb bin auch so scharf auf eine Dallas und Dynasty-Rueckkehr, nun wo Desperate Housewifes fertig ist. Neue Serien sind entweder Schrott oder werden wegen schlechter Quoten abgesetzt, wie z.B. Brothers and Sisters, oder ins Nachtprogramm verbannt, wie z.B. TOUCH, die neue Top-Serie aus den USA mit Kiefer Sutherland.

24.05.12 18:20
apollo
Board Member

dabei seit:
03.01.2010
Beiträge: 303

Dass viele (in den USA erfolgreiche) Serien hier nicht gut ankommen und ins Nachtprogramm verbannt oder ganz gestrichen werden liegt aber auch an folgenden Punkten:

1. Werbung: Außer für ihren deutschen Schrott werben die Sender doch kaum noch für eine neue Serie.
2. Senderpolitik: Von einer Staffel, die früher durchgehend wie in den USA ab Herbst bis ins Frühjahr lief, wird heute doch nur die Hälfte gezeigt, dann im Sommer Pause gemacht und im Herbst geht es mit dem Rest der Staffel weiter. Beispiele gibt es genug: CSI, Desperate Housewifes, etc.
Hoffentlich machen die das mit Dallas nicht auch so.
3. Abwarten: Kommt eine Serie nicht sofort beim deutschen Publikum an, wird sie entweder nach 2 oder 3 Folgen ins Nachtprogramm verschoben oder gleich auf einen anderen Sender (jüngstes Beispiel: Body of Proof).
Anstatt mal abzuwarten ist natürlich nur Geld im Spiel. Gibt es nicht genug Zuschauer, steigen die werbenden Uternehmen aus und schon ist auch die Serie vom Acker.

Waren das noch Zeiten in den 80ern...


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DALLAS - 2012
25.05.12 06:29
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